75 Jahre Anglo-German Club

Hamburgs Anglo-German Club kann auf eine bewegte, hoch interessante Geschichte zurückblicken, die auf faszinierende Weise auch einen Teil der Stadtgeschichte widerspiegelt. Der Club wurde 1948 unter schwierigsten Bedingungen gegründet und schaffte innerhalb relativ kurzer Zeit – analog zu den deutschen „Wirtschaftswunderjahren“ – einen bemerkenswerten Aufstieg.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden in ganz Deutschland Anglo-German Clubs gegründet. Deren Ziel war es zum einen, den Deutschen nach den Jahren der Diktatur wieder demokratische Prinzipien beizubringen, zum anderen, das zwischen Besatzern und Besetzten bestehende Misstrauen abzubauen und schrittweise ein zunächst kaum vorstellbares Vertrauensverhältnis zu entwickeln.

Das gestaltete sich im Jahr 1948 viel schwieriger, als es heute scheinen mag. Die Versorgungslage an Alster und Elbe war, vor allem im „Hungerwinter“ 1946/47, extrem schlecht. Viele Hamburgerinnen und Hamburger machten dafür die britische Besatzungsmacht verantwortlich, der sie zudem Härte und Rigorosität, zum Beispiel bei der Requirierung von Quartieren, vorwarfen. Private Kontakte zwischen beiden Seiten waren nach 1945 zunächst unerwünscht, und viele Briten trauten den ehemaligen Gegnern nicht. Es waren vor allem Hamburgs Stadtkommandant Henry Vaughan Berry und sein Stellvertreter und späterer Nachfolger John Dunlop, die sich und ihren Mitarbeitern klar machten, dass es so nicht weitergehen konnte. Ein zu gründender Club, so der Grundgedanke, sollte als Plattform für den gedanklichen Austausch zwischen britischen Funktionären und Hamburger Honoratioren dienen. In betont behaglicher Atmosphäre würde es dort offene Gespräche zum gegenseitigen Verständnis und auch Nutzen geben. Langfristig könnte, so die Vorstellung der Initiatoren, die schrittweise „demokratisierte“ Spitze der hamburgischen Gesellschaft quasi nach dem Schneeballsystem sukzessive andere Bürgerinnen und Bürger in diesem Sinne positiv beeinflussen.

Von den vielen landesweit gegründeten Anglo-German Clubs ist – in der ursprünglichen Form und in vergleichbarer Größe – nur noch der hamburgische erhalten. Das hängt zum einen damit zusammen, dass der wirtschaftspolitische Akzent, den der Club seit vielen Jahren setzt, in der Kaufmannstadt Hamburg immer noch ein Garant für Interesse und Zulauf ist. Dasselbe gilt für die im Club gepflegte offene Gesprächskultur, die weit über bloßes Networking hinausgeht. Der andauernde Erfolg – der Club hat seit Jahren konstante beziehungsweise steigende Mitgliederzahlen – ist aber auch historisch begründet. Hamburg galt und gilt vielen als „britischste“ Stadt in Deutschland, und entsprechend fiel die Idee der Clubgründung sogar in der nicht zuletzt durch britische Bomben zerstörten Stadt relativ schnell auf fruchtbaren Boden.

Die über Jahrhunderte bestehende anglophile Stimmung in Hamburg ist kein Spleen, sondern sie lässt sich konkret belegen. Die engen wirtschaftlich motivierten Beziehungen zu den Briten reichen bis ins 13. Jahrhundert zurück, und an der Londoner Börse hatten Hamburger Kaufleute später als einzige Deutschlands einen festen Sitz. 1567 verlieh Hamburgs Rat (Senat) den „Merchant Adventurers“ das Recht, sich in der Hansestadt niederzulassen und Handel zu treiben, was quasi das Geburtsdatum der britischen Kolonie in Hamburg markierte. Im 19. Jahrhundert verbrachten viele Hamburger Kaufmannssöhne einige Lehrjahre in einem britischen Unternehmen, von wo sie eine Menge positiver Eindrücke an die Alster mit zurückbrachten. Die Verbundenheit mit allem Britischen manifestierte sich in der hamburgischen Oberschicht nicht zuletzt in der entsprechenden Lebensweise mit Ritualen wie „Tea time“ und „Gentleman’s Sport“. Und nicht zufällig hatten Hamburger Kaufleute wie der Reeder Albert Ballin lange vor Beginn des Ersten Weltkriegs unermüdlich gegen eine Verschlechterung der deutsch-britischen Beziehungen angekämpft.

Entsprechend war es dann auch diese Tradition, an die bei der Gründung des Anglo-German Clubs im Jahr 1948 angeknüpft wurde. Dabei darf allerdings nicht vergessen werden: Jede noch so enge, historisch motivierte Verbundenheit wäre nutzlos gewesen, wenn Stadtkommandant Vaughan Berry und vor allem sein Nachfolger John Dunlop den zunächst harten Kurs der Besatzer nicht abgemildert hätten, um danach unermüdlich für ein partnerschaftliches Miteinander zu arbeiten.

Als Treffpunkt erster Sondierungsgespräche für eine Clubgründung wählte Vaughan Berry den Ort aus, der (was damals wohl niemand ernsthaft erwarten konnte) auch heute noch Sitz des Clubs ist: die Villa am Harvestehuder Weg 44. Das Haus war seit Kriegsende von den britischen Besatzern requiriert und wurde als Offiziersunterkunft genutzt. Bei den informellen Zusammenkünften von hochrangigen Briten und namhaften Hamburgern ging es zunächst darum, das Eis zu brechen und die Chancen für eine Akzeptanz eines Anglo-German Clubs auszuloten.

Das Haus war von 1860 an nach Plänen Martin Hallers ursprünglich für den Kaufmann H. W. Bielenberg erbaut worden. Es war aber der Kaffeekaufmann und Kaiserliche Deutsche Konsul Gustav Müller, Eigentümer von 1901 an, auf dessen Vorstellungen das Äußere und der besondere Charme der Villa letztlich zurückgehen. Unter anderem ließ Müller ein Gärtnerhaus errichten, das mit dem Wohnhaus verbunden wurde. Bei diesem Umbau, der wiederum unter der Regie von Martin Haller stand, erhielt die Villa ihr heutiges Aussehen mit dem offenen Säulengang im Stil eines oberitalienischen Landhauses. Der sehr wohlhabende Gustav Müller, der das weitläufige Haus nur mit seiner Ehefrau Maria teilte, ließ auch das Relief „Der Alexanderzug“ im damaligen, ohnehin schon prunkvollen Esszimmer einbauen, das noch heute erhalten ist und Besucherinnen und Besucher des Clubs immer wieder neu beeindruckt. Müller starb 1934, seine Witwe zehn Jahre später. Eine Erbengemeinschaft vermietete das Anwesen an den Anglo-German Club, bevor sie es 1958 an die Stadt verkaufte. Durch Landverkäufe und Abtretungen, unter anderem im Zuge der Alsterwanderweg-Gestaltung, war die Grundstücksfläche von einst rund 14.000 auf schließlich 4100 Quadratmeter geschrumpft. 1989 erwarb schließlich der Anglo-German Club das Haus sowie das Erbbaurecht am Grundstück.

Wie die erhalten gebliebenen Protokolle der ersten Sitzungen im Jahr 1948 zeigen, waren die Rahmenbedingungen, unter denen der Anglo-German Club schließlich aus der Taufe gehoben wurde, außerordentlich schwierig. Nicht nur Hamburgs Honoratioren, darunter Bürgermeister Max Brauer, Senatssyndikus Kurt Sieveking und Verleger Axel Springer, hatten mit vielfältigen logistischen Nöten zu kämpfen, sondern auch die Briten um Zivilgouverneur Vaughan Berry. In der nach wie vor weitgehend zerstörten Stadt fehlte es – einige Wochen vor der Währungsreform – so ziemlich an allem. Nur unter großen Schwierigkeiten konnten Möbel und Lebensmittel beschafft werden – lediglich die Versorgung mit Spirituosen aus Armee-Beständen klappte verhältnismäßig reibungslos. Insgesamt zeigte sich, dass die geistigen Väter des später so glanzvollen Clubs zunächst existenzielle Probleme bewältigen mussten, wie sie damals landesweit auch Tausende andere betrafen, darunter das Ringen um Mitarbeiter und dringend nötige Instandsetzungsarbeiten. Wenig bekannt ist, dass die Militärregierung in den vorbereitenden Gesprächen Wert darauf legte, dass das nach wie vor requirierte Haus zunächst auch weiterhin für mögliche andere britische Aktivitäten zur Verfügung stehen musste.

Was indes aus dem Stand heraus gut klappte, waren die vertrauensbildenden Gespräche zwischen Hamburger Multiplikatoren wie Unternehmern und Intellektuellen auf der einen und Vertretern der Briten auf der anderen Seite. Nicht zuletzt an der gut besuchten Bar wurden Missverständnisse und Probleme angesprochen, die den Wiederaufbau unnötig belasteten und einem respektvollen Miteinander im Wege standen. In der Regel konnten diese Hindernisse auf unbürokratische Weise beseitigt werden.

Beide Seiten lernten in dieser Zeit sehr viel voneinander, und aus denjenigen, die noch wenige Jahre zuvor erbitterte Gegner gewesen waren, wurden sukzessive Partner. Den meisten dürfte es damals nicht klar gewesen sein, aber auf diese Weise etablierte sich der Club im Bewusstsein der hamburgischen Öffentlichkeit als bedeutendes Gesprächsforum, bei dem in angenehmer Atmosphäre ebenso diskret wie lösungsorientiert agiert wird. Auch wenn der Bedarf an existenziell wichtigen Gesprächen zwischen Deutschen und Briten mit der Zeit naturgemäß stark abnahm, blieb dieser Ruf erhalten. Er prägt den Club bis heute.
Am 1. Juli 1948 folgte endlich die feierliche Clubgründung im Rahmen einer Cocktailparty. Die Liste der (deutschen) Gründungsmitglieder liest sich auch heute noch wie ein Who is Who – nicht nur der hamburgischen Gesellschaft. Neben Max Brauer, Kurt Sieveking und Axel Springer gehörten unter anderem dazu: John Jahr, Karl Schiller, Erik Blumenfeld, Herbert Weichmann, Karl Klasen, Ernst Rowohlt, Alwin Münchmeyer, Felix Jud, Paul Nevermann und Axel Eggebrecht. Ein Protokoll vermerkte für den August 1948 genau 103 deutsche Mitglieder, von denen Beiträge in Höhe von 1694 Mark bezahlt worden waren, sowie 86 Engländer, die insgesamt 105 Pfund entrichtet hatten. Eine wegweisende Entscheidung fiel dann 1949: Damen, für die zunächst beschränkte Besuchszeiten gegolten hatten, durften den Club fortan an allen Wochentagen aufsuchen – allerdings nach wie vor ausschließlich als Begleitung. Bis zur „ordnungsgemäßen“ Etablierung dauerte es dann noch eine Weile: Erst im Dezember 1956 wurde die Clubsatzung errichtet und dann Ende Januar 1957 beim Vereinsregister mit der Nummer 5851 eingetragen.

Analog zu den deutschen „Wirtschaftswunderjahren“ ging es danach mit dem Club steil bergauf. Während er im Inneren sein klassisch „britisches“ Ambiente über Jahrzehnte beibehielt und so im ständig hektischer werdenden Großstadtgetriebe eine angenehm ruhige, beinahe archaische Oase der Ruhe blieb, etablierte er sich nicht zuletzt dank ständig steigender Mitgliederzahlen schließlich als die Adresse schlechthin in Hamburg. Er löste sich dabei auch stärker als in den 1950er Jahren von der britischen Bindung, ohne diese inhaltlich jemals aus dem Blick zu verlieren. Dazu passt, dass Heinrich von Berenberg-Gossler 1968 auf den mittlerweile geadelten John Dunlop als Clubpräsident folgte. Der Bankier war, nach Henry Vaughan Berry und Dunlop, der Dritte in dieser Funktion – und der erste Deutsche.

Für den Club ging es in den „Reifejahren“ nach 1960 auch darum, den Kern seiner Statuten, nämlich die Pflege der deutsch-britischen sowie internationalen Beziehungen, weiterhin mit Leben zu erfüllen. Immer drängendere Bitten um Zuwendungen trafen ein, und es galt, die monetäre Hilfe gerecht zu kanalisieren. In den ersten Jahren war dabei eher nach dem Gießkannenprinzip verfahren worden, doch mit der Zeit erwies es sich dann als Notwendigkeit, die Spenden zielgerichteter einzusetzen. Verbindungen wurden angebahnt, die bis heute anhalten. Der Club begann früh damit, Stipendien für deutsche und britische Studierende zu vergeben, parallel werden seit vielen Jahren britische Einrichtungen wie die Englische Kirche Church of St. Thomas Becket, The Hamburg Players, die British Fair und vieles mehr unterstützt.

Der Club entwickelte sich im Laufe der Jahre so inhaltlich laufend weiter, fühlt sich dabei aber seiner Geschichte eng verbunden und verpflichtet. Garden Party, Golf-Turniere und die regelmäßigen Abendveranstaltungen mit äußerst hochrangigen Rednern sind schon lange Klassiker, aber Jazz-Frühschoppen, Küchenpartys und der 1995 eingeführte Junior-Kreis zeigen, dass man auch offensiv mit der Zeit geht. Die Zahl der Mitglieder hat sich heute bei 1000 bis 1100 eingependelt. Dabei soll es auch bleiben, denn auf eine gewisse Exklusivität und Überschaubarkeit ist man hier stolz.

Was der heutige Vorstand komplett ablehnt, ist egoistisches Networking um jeden Preis. Entsprechend ist der Anglo-German Club im Kern immer das geblieben, was er schon bei seiner Gründung war: Ein Ort, an dem sich Menschen wohlfühlen und zum anregenden Gespräch treffen.

Nachfolgend die 75-jährige des Geschichte des Hamburger Anglo-German Clubs im Überblick.

Geschichte des Anglo-German Clubs

Mitgliedschaft

Der Anglo-German Club ist ein Ort der Begegnung für Männer und Frauen, die etwas bewegen und deren Meinung gehört wird. Wir freuen uns, wenn Sie Interesse an einer Mitgliedschaft haben.

Eine Clubmitgliedschaft berechtigt Sie zum Besuch unserer Clubräume sowie zur Teilnahme an unseren Veranstaltungen. Mitgliedern und ihren Gästen stehen zudem die Räumlichkeiten des Clubs für private sowie geschäftliche Treffen zur Verfügung. Darüber hinaus ermöglicht Ihnen die Mitgliedschaft den Zugang zu unserem weltweiten Netz von Korrespondenzclubs.

Personen oder Firmen können eine Mitgliedschaft im Anglo-German Club beantragen. Eine Firma kann bis zu drei Repräsentanten benennen, die unterjährig gewechselt werden können. Eine persönliche Mitgliedschaft ist nicht übertragbar. Jeder Antrag auf Mitgliedschaft muss von drei Bürgen, die Mitglieder des Clubs sind, unterstützt werden. Um die passende Mitgliedschaft zu finden, sprechen Sie gerne mit dem Clubbüro.

Clubleben

Mit seinen über 1.000 Mitgliedern ist der Anglo-German Club eine Institution in Hamburg. Unser Haus steht sowohl Herren als auch Damen offen, auch die Gäste unserer Mitglieder sind uns stets willkommen. Wir sind ein Club mit festen Regeln und soliden Umgangsformen, verwurzelt in der Tradition der englischen Clubs überall auf der Welt. Oder wie es ein ehemaliger Hamburger Bürgermeister einmal formulierte: „Die letzte britische Kolonie auf dem Kontinent“.

In der langen Geschichte unseres Clubs gibt es eine Vielzahl besonderer Veranstaltungen, an die man sich auch Jahre später noch gerne erinnert.

Das sind zum einen unsere regelmäßig stattfindenden Vorträge von namhaften Persönlichkeiten aus dem In- und Ausland, die die wichtigen Themen und Fragen aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Kultur reflektieren. Joachim Gauck, Michail Gorbatschow, Shimon Peres, Heide Simonis – just to name a few. Auf die Frage nach prominenten Gästen, die im Club Einlass fanden, pflegte der langjährige Präsident Heinrich von Berenberg-Gossler mit einer Gegenfrage zu antworten: „Welche nicht?“

Zusätzlich veranstalten wir über das Jahr verteilt, weitere gesellige Veranstaltungen für unsere Mitglieder. Wir laden im Frühjahr zur Küchenparty oder einem Jazz-Event. Über Jahrzehnte feierten wir gemeinsam mit dem britischen Honorarkonsul in Hamburg die Garden-Party anlässlich des Geburtstages der britischen Königin Elizabeth II. Im Spätsommer veranstalten wir unser Golfturnier und den Generationenabend. Das Adventsdinner, welches stets von einem bekannten Künstler begleitet wird, bildet den Abschluss des Veranstaltungsjahres im Club.

Juniorenkreis

Die Junioren unseres Clubs sind zwischen 22 und 35 Jahre alt. Sie kommen regelmäßig zu eigenen Veranstaltungen zusammen. Ein Juniorenabend beginnt stets mit einem Vortrag, an den sich ein gemeinsames Abendessen aller Teilnehmer anschließt. Neben diesen festen Vortragsabenden finden im Laufe des Jahres zusätzlich eine Whiskyprobe, ein Krocketturnier, ein Sommerfest sowie ein winterliches Gänseessen und auch gemeinsame Reisen statt.

Seit mehr als 25 Jahren bildet der Juniorenkreis des Anglo-German Clubs einen festen Bestandteil im Clubleben. Hier bieten wir der jungen Generation die Möglichkeit in den Club hineinzuwachsen. Es ist das Miteinander der Generationen, das nicht nur die besondere Kultur unseres Clubs prägt, sondern auch dabei hilft, den Clubgedanken in die Zukunft zu tragen.

Soziales Engagement

Seit Gründung des Anglo-German Clubs kurz nach dem II. Weltkrieg spielt die Förderung der Völkerverständigung zwischen Deutschland und Großbritannien eine zentrale Rolle. Während dieses Thema in der Nachkriegszeit eine ganz besondere Bedeutung hatte, liegt es uns auch heute noch sehr am Herzen und ist jüngst mit dem Brexit wieder stärker ins Bewusstsein gerückt. Daher investieren wir kontinuierlich in die Pflege und den Erhalt einer engen und freundschaftlichen deutsch-britischen Beziehung.

Zu diesem Zwecke werden bis heute regelmäßig Stipendien für deutsche und britische Studenten und Studentinnen vergeben und so der gegenseitige Austausch der Kulturen gefördert.

Gleichzeitig unterstützen wir immer wieder englische Institutionen und Veranstaltungen in Hamburg wie die Englische Kirche, die British Flair, den Sir Vaughan Berry Preis der Uni-Hamburg, die Hamburg Players sowie Chor- oder Schulreisen nach England, die HSBA Hockey Trophy, Englische Filme auf Filmfesten und viele mehr.

Obwohl der Club unpolitisch ist, legen wir großen Wert darauf, dass unsere Mitglieder ihre gesellschaftspolitische Verantwortung wahrnehmen.

Vorstand

Claus-G. Budelmann OBE
Vorsitzender

Dr. Hans-Wilhelm Jenckel
Stellvertretender Vorsitzender

Gunter Mengers
Schatzmeister

Dr. jur. Thomas Seiffert
Schriftführer

Gunnar Heinemann
Beisitzer

Clive J. Kennedy OBE
Beisitzer
Ehrenmitglied

John Jahr
Beisitzer

Dr. John Benjamin Schroeder
Beisitzer

Nikolaus H. Schües
Beisitzer

Unsere Ehrenpräsidenten sind die Botschafterin des Vereinigten Königreiches Großbritannien und Nordirland (Berlin) sowie der Erste Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg.

Clubveranstaltungen – Vorträge

In den Räumen unseres Clubs finden regelmäßig Vorträge statt. Hochkarätige Persönlichkeiten aus dem In- und Ausland reflektieren die wichtigen Themen und Fragen aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Kultur. Diese Vortragsveranstaltungen stehen im Mittelpunkt des Clublebens.

 

Ein Rückblick auf die Speaker der jüngsten Vergangenheit

Hamish McRae
Wirtschaftsjournalist und Buchautor
»The world economy – a view from post-Brexit Britain«

Generalleutnant Markus Laubenthal
Stellvertretender Generalinspekteur der Bundeswehr
»Die sicherheitspolitischen Herausforderungen für
Deutschland und die Bundeswehr in der Zeitenwende«

Dr. h.c. Sonja Lahnstein-Kandel
Aufsichtsrat Universität Haifa, Kuratorium Israelitisches Krankenhaus Hamburg
»Salomon Heine, Albert Ballin, Max M. Warburg«

Prof. em. Dr. Thomas Straubhaar
Professor emeritus der Universität Hamburg, Kuratoriumsmitglied und Vorsitzender des Programmausschusses der Friedrich-Naumann-Stiftung
»Warum Wirtschaftswachstum Lösung und nicht Problem ist!«

Burghart Klaußner
Schauspieler

Senatorin Dr. Melanie Leonhard
Präses der Behörde für Wirtschaft und Innovation der Freien und Hansestadt Hamburg
»Strategische Ausrichtung der Wirtschaftspolitik der Freien und Hansestadt Hamburg in bewegten Zeiten«